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Down Syndrom in der Presse

 

ARD Reportage "Zeig mir Deine Welt" zum Thema Down Syndrom

15.05.2013

Das Format begleitet Menschen mit Downsyndrom in ihrem Leben auf eine schwer zu definierende Art und Weise nüchtern und ganz und gar nicht bedeutungsschwanger irgendwo zwischen Reportage, Dokumentation und Dokusoap.

"Unterhaltung kann Türen aufstoßen wie es die klassische Reportage nicht könnte."so Kai Pflaume, der prominente Pate des Projektes.  Diesen ungewohnten Zugang zum Thema Downsyndrom platziert Das Erste auf prominenten wie interessanten Sendeplätzen

Folge 1 – Mittwoch, 19. Juni um 21:45 Uhr,
nach dem Spielfilm „So wie du bist“ um 20:15 Uhr
(mit unserem Protagonisten Sebastian Urbanski in der Hauptrolle)

Folge 2Donnerstag, 20. Juni um 18:50 Uhr
Folge 3
Freitag, 21. Juni um 18:50 
Folge 4 – Samstag, 22. Juni
um 18:00 Uhr

 

 

Kerstin Ellner reicht im Bundestag Petition zum Down-Syndrom-Schnelltest ein

ein Artikel aus dem Nordbayrischen Kurier 29.12.2012

Von Amelie Wollny

 

Bayreuth. Vor vier Jahren hat Kerstin Ellner sehr viel geweint. Sie hatte Angst, riesige Angst, um das Kind, das da in ihrem Bauch heranwuchs - aber auch vor diesem Kind. Dieses Kind, so sagte ihr Arzt damals, das sei nicht normal. Es hat Trisomie 21, Down-Syndrom. „Als ich die Diagnose bekommen habe, das war so schlimm“, sagt Ellner heute.

Nun kann sie über die Furcht und Sorgen von damals lachen. Ellner entschied sich für das Kind, trotz allem. „Die Leute haben ein schrecklich verkehrtes Bild vom Down-Syndrom“, sagt Ellner vier Jahre später. „Ich damals ja auch.“ Heute ist ihre Tochter Mia drei Jahre alt, „ein liebenswertes, lebenslustiges, gesellschaftsfähiges Mädchen“, sagt Ellner. „Ich habe mein Kind beweint - und jede einzelne Träne war völlig umsonst.“

Seit die 42-Jährige ihre Tochter kennengelernt hat, will sie aufklären, zeigen, dass das Leben von Menschen mit Down-Syndrom genauso lebenswert und liebenswert ist wie das von jedem anderen Menschen auch. Diese Aufklärungsarbeit sieht Ellner seit Ende August bedroht. Da kam ein neuer Bluttest in die Praxen der Frauenärzte. Einstiche in die Bauchdecke sind dank dieses Testes nicht mehr nötig. Bei dem Verfahren wird das Blut der Schwangeren getestet, wobei für das Kind relativ gefahrlos festgestellt werden kann, ob es Trisomie 21 hat oder nicht. Bereits ab der zwölften Schwangerschaftswoche kann dieser Test angewandt werden, eine Phase, in der die Mutter noch keine so starke Bindung zu dem Kind aufgebaut hat.

Antrag wird beraten

Laut Gesetz sind die Ärzte dazu verpflichtet, ausgewogen aufzuklären und die Frauen an eine psychosoziale Beratung und eine Behinderten-Selbsthilfe zu verweisen, damit sie sich ein realistisches Bild vom Leben mit einem Kind mit Down-Syndrom machen können. Um dieses differenzierte Bild zu erhalten, reichen laut Ellner drei Tage aber nicht aus, „da übertrifft die irrationale Panik erstmal alles“. Deswegen reichte sie eine stille Petition beim Deutschen Bundestag ein, in der sie fordert, die minimale Bedenkzeit auf 14 Tage auszuweiten. Im Petitionsausschuss wird nun über diesen Antrag beraten.

 

Den ausführlichen Bericht lesen Sie in der Freitagsausgabe (28. Dezember) des Nordbayerischen Kuriers.  >>LINK<<
 Hier geht es zur Petition 35635

 

 

Zuschauerrekord beim Down-Sportlerfestival

2465 Zuschauer - so viele wie noch nie - feuern die Sportler beim 10. Down-Sportlerfestival in der Kalbacher Sport- und Freizeithalle an. Auch einige Promis zittern bei den Lauf-, Sprung- und Wurfwettbewerben mit. Tolle Bilder und einen Bericht gibt es auf fr-online.de

 


Down Syndrom bei Quarks und Co

Quarks & Co auf WDR

Dienstag, 8. Mai 2012, 21:00-21:45 Uhr im WDR Fernsehen

Das geheimnisvolle Chromosom 21
Die richtige Förderung
Spurensuche in der Vergangenheit                                                                                   

für alle die es verpasst haben gibt es die Sendung auch als Podcast : >Hier<

 


02.04.2012 "Warum jagen wir Trisomie 21?"

Trisomie 21 – besser bekannt als das Down-Syndrom – ist die häufigste Chromosomenanomalie  bei Neugeborenen. In Deutschland leben zwischen 30.000 und 50.000 Menschen mit diesem Chromosomenfehler. Durch vorgeburtliche Untersuchungen kann die Unregelmäßigkeit zuverlässig erkannt werden – bislang jedoch erst spät in der Schwangerschaft und immer verbunden mit dem Risiko einer Fehlgeburt. Ein neuer Bluttest soll ermöglichen, das Down-Syndrom schon risikofrei in der zehnten Schwangerschaftswoche zu erkennen.. Hier weiter lesen

(Quelle: www.n-tv.de).


23.03.2012
Zum Welt-Down-Syndrom-Tag am 21. März fordern Down-Syndrom-Verbände ethische Debatte über Pränataldiagnostik und mehr Aufklärung

Anlässlich des Welt-Down-Syndrom-Tages am 21. März haben die Bundesvereinigung Lebenshilfe und Down-Syndrom-Organisationen aus ganz Deutschland eine gemeinsame Erklärung an alle Mitglieder des Deutschen Bundestages gesandt und ihre Bedenken formuliert. Sie fordern darin eine breite ethische Debatte über neue pränatale Testverfahren und mehr Aufklärung über Trisomie 21. Den gesamten Text der Erklärung gibt es hier:

(Quelle: www.ds-incocenter.de).


17.03.2012 Ein toller Beitrag über eine unserer Familien in der SHG

"Jutta Münz und ihre Töchter mit Down-Syndrom "

Jutta Münz wurde mit 42 Jahren noch einmal schwanger. Die Hiobsbotschaft: Das Kind würde mit Down-Syndrom zur Welt kommen. Jutta Münz entschied sich für das Kind und adoptierte später ein weiteres Kind mit Trisomie 21.<-weiter lesen->                                                      <-das Video ansehen->

                                                                                                                          (Quelle:http://www.mdr.de/glaubwuerdig/jutta-muenz102.html)


21.03.2012 Gelebte Integration in Sonneberg

Der kleine Nils geht in einen integrativen Kindergarten in Sonneberg - ein Beitrag der zeigt wie das Konzept der Inklusion und ganzheitlicher Teilhabe schon im Kindergarten umgesetzt werden kann.
     <
-das Video ansehen->

(Quelle:srf-online.de)

 

 

 

 

 

 


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